Mein Angebot richtet sich an Institutionen, die ihre Mitarbeiter in stärkenden Softskills mit (Schau-) Spiel und Spaß und ohne Power-Point-Präsentationen schulen wollen. 

 

 

Auf und ab

Mit Leichtigkeit dem Ernst des Lebens begegnen

Psychische Widerstandsfähigkeit durch Spiel und Spaß

- Ein Resilienztraining -

 

"Du kannst nicht verhindern, daß die Vögel der Trauer über deinem Kopf kreisen, aber du kannst verhindern, daß sie Nester in deinem Haar bauen."

Chinesisches Sprichwort

 

Resilienz (von lat. resilire "Zurückspringen", "abprallen") wird die psychische Widerstandsfähigkeit genannt und beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und als Anlaß für Entwicklung zu nutzen.

Ein resilienter Mensch ist in der Lage, mit widrigen bis traumatischen Erlebnissen so umzugehen, daß in Folge keine posttraumatischen Störungen, Depressionen oder andere Beeinträchtigungen entstehen. Diese Fähigkeit ist kein Talent im herkömmlichen Sinne, sondern wird in der Kindheit mittels verschiedener Faktoren erlernt. Aus der Resilienzforschung entwickelte sich ein Training verschiedener psychischer Fähigkeiten, die nachweislich die psychische Widerstandsfähigkeit stärkt.

 

Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung sind die Grundlage für die Entwicklung eigener Gestaltungskräfte, die eine realistische Veränderung der subjektiven Haltung gegenüber unveränderbarer Umstände ermöglichen. Ergänzend ermöglicht die Schulung der eigenen Kreativität andere Sichtweisen auf Ereignisse und Erlebnisse.

 

Das Resilienztraining findet entweder in Gruppen statt, oder (auch ergänzend) in Einzel-Sitzungen.

 

 

 

 

 

 

Souverän vor dem Publikum

Was Sie von Schauspielern für Ihre Präsentation lernen können

Dieser Workshop richtet sich an diejenigen, die sich mehr Sicherheit für ihren Auftritt vor Publikum wünschen. 

Die Rolle der*des Vortragenden ist auch "nur" eine Rolle: die Kunst der Schauspielerei ist es unter anderem, eine solche Rolle präzise zu erabeiten, und Körpersprache, Stimme, Atem und Pausen auf die jeweilige Herausforderung hin zu gestalten. Wir beschäftigen uns mit folgenden Inhalten:

* die Rolle der*des Präsentierenden

* den Mittelpunkt einnehmen

* der sichere Auftritt

* Ausdruck und Wirkung / Körpersprache

* Umgang mit Aufregung und Lampenfieber

* Dramaturgie: guter Einstieg - starker Schluß

* Rhetorik der Sprache und des Körpers

* Gestik, Mimik, Blickkontakt

Dieser Workshop widmet sich dem Umgang mit Selbstzweifeln und unter Zuhilfenahme konkreter Methoden aus der Schauspielpraxis der Stärkung von Ressourcen für Ihren erfolgreichen Vortrag vor Publikum. 

 

 

 

Gut gemeint oder gut gemacht?

Sprechen Sie Weiblich, Männlich oder Japanisch?

Dieser Workshop richtet sich an Männer und Frauen, die die Verhaltensweisen zwischen den Geschlechtern besser verstehen wollen.

 * Welches Signal sendet z.B. ein zurückhaltendes Verhalten an das jeweils andere Geschlecht? Schwäche oder Stärke?

 * Geht es um Geschlechterkampf oder um Verständnis?

 * Welche Rolle spielen die Geschlechter im Arbeitsalltag?

 * Ist es überhaupt möglich, Menschen ohne ihre Geschlechtlichkeit eines wahrzunehmen?

 * Welche Gesten sind „typisch weiblich“, welche „typisch männlich“?

Diesen Fragen widmen wir diesen Workshop und nähern uns in Spiel und mit Spaß möglichen Antworten an.

Der Workshop ist ein Praxisworkshop und bietet Raum für Erfahrungsaustausch, Erkenntnis und Humor.

 

Ziel ist es, die eigenen weiblichen und männlichen Verhaltensweisen ein Stück mehr zu dechiffrieren, und so zu einer besser gelingenden Kommunikation zwischen den Geschlechtern zu kommen.

  

 

 

Damit sowas nicht passiert...

Wie du mir so ich dir? - Kreative Konfliktführung

Dieser Workshop richtet sich an diejenigen, die sich in schwierigen Gesprächssituationen souveräner verhalten wollen. Wie ist die Eskalation eines Gespräches zu vermeiden, und wenn sie eintritt, wie ist mit ihr kreativ umzugehen? Wir entwickeln ein Handwerkszeug für den Umgang mit herausfordernden Situationen und beschäftigen uns mit folgenden Themen:

* positive Formulierungen

* Umgang mit den eigenen Emotionen und denen des Konfliktpartners

* Körpersprache, Stimme, Tonfall

* Abgleich von Fremd-, und Eigenwahrnehmung

* Ruhe bewahren

* Angriffe nicht persönlich nehmen

* Individuelle Notfallstrategien

Dieser Workshop ist ein Praxisworkshop. Wir üben in simulierten Konfliktsituationen neue Verhaltensweisen, und erweitern spielerisch das eigene Reaktions-Repertoire.

 

 

 

Status und Symbol

Herr & Diener

Dieser Workshop richtet sich an Personen, die die hierarchischen Strukturen ihres Arbeitsumfeldes beleuchten wollen.

* Was ist Status?

* Ist Autorität erlernbar?
* Wie kann ein Machtkampf entschärft werden?
* Wie kann ich meine Grenzen signalisieren, ohne meine Position zu gefährden?
* Wieviel Humor ist möglich?
* Wie verändert sich die Beziehung zu meinem Gegenüber, wenn ich ihm die Anerkennung verweigere? Oder umgekehrt: was geschieht, wenn ich meinem
Gegenüber Anerkennung signalisiere, die ich ihm bislang verweigerte?
* Wie kann ich gewohnte Strukturen durch Veränderungen meines eigenen Verhaltens neu gestalten?
Dieser Workshop ergründet in spielerischen Situationen, wie Status entsteht, und bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, mal Herr und mal Diener zu sein. Wir überprüfen die Authentizität bestimmter Verhaltensweisen und hinterfragen ihre Entstehung.

 

 

Körpersprache folgt den Gesetzmäßigkeiten von Befindlichkeit, Kontext und Kultur

Sprechen Sie Körpersprache?

Dieser Workshop richtet sich an all diejenigen, die ihre Körpersprache als Kommunikations- Instrument bewußter einsetzen wollen.

* Wieviel Raum brauche ich um mich herum?
* An welcher Stelle wird mir die Nähe zu einem anderen Menschen unangenehm?
* Was bedeutet es, wenn mein Chef während eines Gespräches den Augenkontakt mit mir meidet?
* Was bedeutet es, wenn mein Angestellter das gleiche tut?
* Wie wirken verschränkte Arme und übergeschlagene Beine in welchen Situationen?
* Wie kann ich eine für mich unangenehme Situation mit Hilfe bewussten Körpereinsatzes
entschärfen?
* Die Stimme als Teil des Körpers: was bewirkt welche Lautstärke?
* Wie wirken sich Pausen an welcher Stelle der Rede aus?
* Was sind Merkmale von Souveränität oder Unsicherheit, und wie kann ich was bewußt
herstellen?
Dieser Workshop erforscht mit Elementen der Schauspielerei die Möglichkeiten und Grenzen des Körperausdrucks. Wir rufen uns ins Gedächtnis, was der eigene Körper in welcher Situation tut, und entwickeln dadurch ein Bewußtsein für die Ressourcen, die uns der Körper zur Verfügung stellt.

 

 

 

Kommunikation ist immer nur so gut wie die Antwort, die du auf sie erhältst

Wer verstanden werden will, sollte sich verständlich machen

Dieser Workshop richtet sich an jene, die den verborgenen Strukturen der Kommunikation auf die Schliche kommen wollen.

"Ich verstehe nur Bahnhof!", "Das sind für mich böhmische Dörfer.", "Ja, sprech ich denn Chinesisch?!" sind nur einige Redewendungen, die zeigen, wie schwer es ist, Gesagtes so beim Gegenüber ankommen zu lassen, daß er*sie auch wirklich weiß, was gemeint ist.

* Wie kann sich unser sprachlicher Ausdruck und die Art und Weise unseres Zuhörens zugunsten größerer Klarheit verändern?

* Wie können aus gewohnten, reflexartigen Reaktionen bewußte Antworten werden?

* Wie können alte Muster von Rechtfertigung, Rückzug oder Angriff angesichts von Urteilen und Kritik verändert werden?

Dieser Workshop nutzt Übungen aus dem Schauspiel und orientiert sich unter anderem auch an der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg.